Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Bundesweit unter den TOP 100 Krankenhäusern und neun TOP Fachkliniken

(11.11.2025)

Barmherzige Brüder Krankenhaus München zählt laut FOCUS Klinikliste 2026 erneut zu den besten Krankenhäusern Deutschlands.

Das Barmherzige Brüder Krankenhaus München gehört nach Ansicht der aktuellen FOCUS-Klinikliste 2026 erneut zu den 100 besten Krankenhäusern Deutschlands. Die Auszeichnung als TOP Nationales Krankenhaus erhält die Einrichtung bereits zum fünften Mal, die Anerkennung als TOP Regionales Krankenhaus Bayern wird seit 2016 ununterbrochen verliehen. Insgesamt wurde das Krankenhaus in diesem Jahr mit elf FOCUS-Siegeln ausgezeichnet.

Besonders erfolgreich war die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie unter Chefarzt Prof. Dr. Johannes Beckmann, die bereits zum zwölften Mal in Folge prämiert wurde. Sie erhielt Auszeichnungen als TOP Nationale Fachklinik für die Hüftchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie sowie Sportmedizin/-orthopädie.

Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter Chefarzt Dr. Johann Spatz wurde ebenfalls mehrfach ausgezeichnet – für Gallenchirurgie, Adipositaschirurgie sowie gemeinsam mit der Klinik für Innere Medizin I im Bereich Darmkrebs.

Auch die Klinik für Urologie unter Chefarzt Prof. Dr. Alexander Karl behauptet ihre Spitzenposition: sie erhielt Auszeichnungen in den Kategorien Hodenkrebs, Prostatakrebs und Prostata-Syndrom.

Geschäftsführerin Dr. Nadine Schmid-Pogarell gratuliert den Teams zu diesem Erfolg: „Die wiederholten Auszeichnungen durch FOCUS-Gesundheit sind ein wichtiges Zeichen der Anerkennung für die kontinuierlich hohe Qualität unserer Patientenversorgung in allen Bereichen. Sie sind zugleich Ansporn, unsere Leistungen stetig zu überprüfen und weiterzuentwickeln – sowohl in der medizinischen als auch in der pflegerischen Versorgung. Deshalb unterziehen wir uns regelmäßig externen Audits und Zertifizierungen, um die unabhängige Qualitätsprüfung dauerhaft sicherzustellen.“

Für die Erhebung der „Klinikliste 2026“ wurden deutschlandweit 1.618 Krankenhäuser mit rund 14.000 Fachabteilungen analysiert. In die Bewertung flossen unter anderem Behandlungszahlen, Qualitätsberichte, Zertifizierungen sowie umfangreiche Befragungen von Ärztinnen, Ärzten und Krankenhäusern ein.