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romans' Juni 2020

04.06.2020

Frei nach Goethe: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Und wir dürfen ja auch wieder, natürlich mit gebührendem Abstand und Schutzmaßnahmen. Der Hartsee auf unserem Titelbild, gut eine Stunde von München entfernt und im herrlichen Chiemgau gelegen, lädt zu einem Badeausflug oder gar Urlaub in heimatlichen Gefilden ein. Die ersten Staus gab es am Pfingstwochenende auch schon, denn jeder will jetzt, wo er/sie wieder mehr darf, raus aus der Stadt, der Wohnung und ab in die Natur. So manche wünscht sich heimlich und ketzerisch die leeren Autobahnen vom März/April 2020 zurück. Seufz, das war ein Fahrgefühl und nicht rumzuckeln und ärgern im Stau!

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misericordia Juni 2020

04.06.2020

„Den Blick auf das Gute lenken" heißt es auf der Titelseite der Juni-misericordia. Das kann bedeuten, den Garten Gottes neu zu entdecken, wie hier Frater Robert Wimmer beim Kloster Kostenz. Zeit und Muße finden für sich selbst und das Gespräch mit Gott. Um dann gestärkt auf andere zuzugehen. Schwierig in Zeiten von Corona, aber es gibt Wege aus der Krise. Die Regensburger Dominikanerin Schwester Marina Dirks, Theologin und Coach, legt in ihrem Beitrag dar, was uns in der Krise stark macht.

Über seine Erfahrungen mit Covid-19-Patienten gibt in einem Interview Dr. Franz Brettner Auskunft, der Chefarzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Krankenhaus Barmherzige Brüder München. Und der Moraltheologe Professor Rupert Scheule von der Universität Regensburg beantwortet unter anderem die Frage, ob uns die Corona-Pandemie zu besseren Menschen macht.

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Qualitätsbericht 2018

20.05.2020

Seit 2003 sind alle zugelassenen deutschen Krankenhäuser verpflichtet nach § 137 Abs.3 SGB V regelmäßig einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Der Bericht informiert Patienten, Ärzten und Krankenkassen über die Leistungen der Krankenhäuser.

Dies ist die lesbare Version der an die Annahmestelle des GBA übermittelten XML-Daten zum strukturierten Qualitätsberichtes für das Jahr 2018.

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romans' Mai 2020

08.05.2020

Das Leben geht, in etwas anderer Form, trotz Corona weiter. Andere Erkrankungen machen

wegen COVID-19 keine Pause und wir sind der Meinung, dass unsere Patienten mit schweren Erkrankungen der Leber und der Bauchspeicheldrüse uns auch oder gerade jetzt brauchen. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, das Department HPB-Chirurgie genau zu diesem Zeitpunkt zu gründen. Auf dem Titelbild sind Chefarzt Chirurgie PD Dr. Johann Spatz (Mitte)

und Oberarzt Dr. Alexander Gratz (rechts) zu sehen.

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misericordia April 2020

01.05.2020

Daumen hoch bei den Pflegekräften des Regensburger Krankenhauses Barmherzige Brüder auf dem Titelbild der Mai-Ausgabe von misericordia, der Zeitschrift der Barmherzigen Brüder in Bayern: Wer mag, schickt an das Haus per E-Mail „Gute-Besserung-Botschaften“ – die Wünsche werden ausgedruckt und an Patientinnen und Patienten übergeben. Gott sei Dank gibt es viele solcher Zeichen von Mitmenschlichkeit, Kreativität und Solidarität in der Corona-Krise; über einige berichten wir in dieser Ausgabe. Darüber hinaus informieren wir über das Krisenmanagement in den Krankenhäusern und in der Behindertenhilfe. Pater Jesús Etayo, Generalprior der Barmherzigen Brüder mit Sitz in Rom, steuert dieses Mal das Editorial bei. Er sorgt sich um Mitglieder der Familie des heiligen Johannes von Gott, die vom Corona-Virus betroffen sind, und mahnt zu besonderer Wachsamkeit in den Altenheimen, der Behindertenhilfe, der Obdachlosen- und Flüchtlingshilfe.

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romans' April 2020

08.04.2020

In dieser für uns alle schwierigen Corona-Krise entstehen doch auch viele Aktivitäten, bei denen sich Menschen gegenseitig helfen, die vorher oft nie miteinander zu tun hatten. So bedanken sich unsere Pfl egekräfte und das medizinische Personal, die ja an vorderster Front an COVID-19 erkrankte Patienten pfl egen und behandeln, bei einer Initiative, die ihnen durch Spenden fi nanzierte Mahlzeiten von einem italienischen Restaurant aus der Nachbarschaft bescherte (lesen Sie dazu den Artikel ab Seite 7). Wenn wir uns nicht gegenseitig in dieser schweren Zeit unterstützen, geht unsere Menschlichkeit verloren und das darf nicht passieren!

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misericordia April 2020

01.04.2020

„Trotzdem: Osterfreude“ verkünden wir auf der Titelseite der April-Ausgabe von misericordia, der Zeitschrift der Barmherzigen Brüder in Bayern. Das kleine Mädchen freut sich über die ersten Frühlingsblumen und das warme Wetter. Aber Freude in Zeiten der Corona-Pandemie – geht das denn? Das Osterfest, das wir in wenigen Wochen begehen, steht für das Licht, das nach dem Dunkel folgt, und es steht für Hoffnung, die wir in diesen Tagen dringend brauchen.

 

Frater Benedikt Hau, Provinzial der Bayerischen Ordensprovinz, wendet sich in einem Editorial (Seite 3) vor allem an die rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Barmherzigen Brüder in Bayern. Er dankt ihnen dafür, wie sie die Herausforderungen der Corona-Pandemie „mit großer Ernsthaftigkeit und hoher fachlicher Kompetenz“ bewältigen, „sei es im medizinischen Dienst, in Pflege und Betreuung oder in Verwaltung und Management“. Gleichzeitig ruft er dazu auf, den Vorgaben von Politik und Verwaltung Folge zu leisten und sich solidarisch mit Schwächeren zu zeigen.

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romans' März 2020

04.03.2020

Nachdem wir keinen richtigen Winter hatten und die Frühlingsblütler schon Mitte Februar ihre Köpfe aus dem Boden reckten, bäumte sich der Winter dann doch nochmal Ende Februar ganz trotzig auf und schickte an wenigen Tagen Schneegestöber über Deutschland. Auch unseren

Patientengarten traf es natürlich, aber unsere geliebten Märzenbecher, die wieder ihren Blütenteppich über den hinteren Garten legen, ließen sich davon nicht einschüchtern und trotzten erfolgreich dem Schnee.

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misericordia März 2020

01.03.2020

Die Zeichnung von Cécile Guinement auf der Titelseite der März-Ausgabe der misericordia zeigt Johannes von Gott (1495 – 1550), Ordensvater der Barmherzigen Brüder, als zupackenden und selbstlosen Heiligen der Nächstenliebe, der Kranke und Arme, Alte und Kinder von den Straßen Granadas holt und sie in seinem Hospital pflegt. Er war „in seiner Zeit ein Anwalt der kranken und behinderten Menschen“ und ist für uns noch heute „ein lebendiges Ausrufezeichen“, schreibt Prälat Bertram Meier, der am 21. März zum Bischof von Augsburg geweiht wird, über Johannes von Gott. Wir drucken einen Auszug aus einem Text ab, den der neue Bischof vor einigen Jahren für die misericordia verfasst hat. Das Hochfest des heiligen Johannes von Gott begeht die Kirche am 8. März.

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romans' Januar/Februar 2020

06.02.2020

Pater Johannes von Avila Neuner segnete die Räumlichkeiten der neuen Kindertagesstätte der Barmherzigen Brüder, neugierig beäugt von den ersten Kindern, die schon Mitglieder der noch kleinen KiTa-Gemeinschaft sind. Die Segnung war für die Kinder eine aufregende Angelegenheit,

wahrscheinlich hatten Sie so etwas noch nie zuvor gesehen. Allerdings hielt das Interesse daran

nicht lange, die tollen neuen Spielsachen, die es alle noch zu erkunden gilt, waren dann letztlich doch viel spannender.