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romans' Juni 2021

07.06.2021

Wie der Lichtblick nach einem heftigen Frühlingsregenguss, der uns Mitte Mai so manches Mal ereilte und durch den sich so eindrucksvoll die Sonne wieder ihren Platz eroberte, so muten die weiteren Lockerungen und Erleichterungen der Corona-Verordnungen an. Das Wetter spielt (teilweise) mit, man kann wieder Biergärten und andere Außengastronomie besuchen oder anderweitig das Draußen und die Natur genießen und die täglichen Neuinfektionen in Bayern sinken. Zuletzt lag die 7-Tage-Inzidenz in München bei 22,6 (Stand. 7.6.2021, Quelle: RKI). Die Hoffnung auf eine neue Normalität in und mit der Corona-Pandemie blüht auf. Genießen wir den kommenden Sommer so gut wir können, trotz so mancher Einschränkung.

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misericordia Juni 2021

20.05.2021

In wenigen Tagen ist Pfingsten. Es war ein Pfingstmontag, als der selige Frater Eustachius Kugler vor 75 Jahren, am 10. Juni 1946, in Regensburg starb. Er war fast 80 Jahre alt, seit mehr als 50 Jahren Barmherziger Bruder und seit über 20 Jahren Provinzial der Bayerischen Ordensprovinz. Viele erkannten, dass hier jemand aus dieser Welt geschieden ist, dessen Leben heiligmäßig war. Im zweiten Teil unserer fünfteiligen Serie beschreibt Frater Magnus Morhardt in der Juni-Ausgabe von misericordia, der Zeitschrift der Barmherzigen Brüder in Bayern, den Weg von Frater Eustachius als junger Ordensmann. Anlässlich des 75. Todestags des Seligen werden wir Anfang Juni noch eine Presseinformation mit Bildern herausgeben.

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romans' Mai 2021

01.05.2021

Der Frühling ist endlich angekommen, beeindruckend zu sehen in unserem Patientengarten, die Kirschbäume wetteifern mit ihrer Blütenpracht. Wie heißt es so schön in dem 1818 von dem Lehrer und Schriftsteller Hermann Adam von Kamp gedichteten Frühlingslied: „Alles neu macht der Mai“. Wir können nur hoffen, dass dies nicht nur für die Natur gilt. Aber einige Neuerungen zeichnen sich ab, so bereitet die Bundesregierung eine Verordnung vor, die Lockerungen für vollständig gegen COVID geimpfte Personen und Genesene vorsieht und im Mai verabschiedet werden könnte. In Bayern sind Geimpfte bereits negativ Getesteten gleichgestellt, das heißt, viele von uns können z.B. mit ihrem Impfpass zum Friseur ohne vorher für einen Schnelltest anzustehen und die Vorsitzende des Ethikrates, Alena Buyx, betonte gegenüber der „Rheinischen Post“, die Gleichstellung von Geimpften, Getesteten und Genesenen sei „ethisch unproblematisch“. Das sind doch erste kleine Lichtblicke, passend zum Frühling.

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misericordia Mai 2021

21.04.2021

Kneipp ist aktuell wie nie: Kneipp-Kuren, Kneipp-Güsse, Kneipp-Aromaöle ... Vor 200 Jahren, am 17. Mai 1821, wurde Pfarrer Sebastian Kneipp geboren. In Wörishofen begründete er den Kurbetrieb und errichtete ein eigenes Kurhaus, das bald den Namen „Sebastianeum“ erhielt: Am 7. Juli 1891, also vor 130 Jahren, hielt er dort seine erste Sprechstunde ab. 1893 wurde das Haus an die Barmherzigen Brüder übergeben. Bis heute wird es in Kneipps Sinn weitergeführt. In der Mai-Ausgabe der misericordia, der Zeitschrift der Barmherzigen Brüder in Bayern, würdigt Karin Lüpken, die Gesamtleiterin des Sebastianeums, das Doppeljubiläum, das auch unsere Titelseite ziert.

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01.04.2021

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romans' April 2021

29.03.2021

So langsam gewinnt der Frühling die Oberhand und erfreut uns mit Licht und Sonnenschein. Zwar müssen wir leider, aber verständlicherweise, über Ostern wieder in einen verschärften Lockdown, aber den ein oder anderen Osterspaziergang wird man genießen dürfen und dabei auf die Suche nach den Geschenken der Natur gehen, oder auch nach Ostereiern vielleicht. Diese Narzissen blühen versteckt in unserem Patientengarten und sind unser kleiner Ostergruß an Patient*innen und Mitarbeitende.

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misericordia April 2021

22.03.2021

Granada an Ostern: die Prozessionen der „Semana Santa“ erleben, die Schönheit der Alhambra entdecken und auf den Spuren des heiligen Johannes von Gott wandeln. Für manche Mitarbeitende der Barmherzigen Brüder wurde dies in vergangenen Jahren faszinierende Wirklichkeit. In der April-Ausgabe der misericordia, der Zeitschrift der Barmherzigen Brüder in Bayern, können wir heuer nur eine kleine Bilder- und Zeitreise anbieten, die auf der Titelseite beginnt.

Weitere Themen im Heft: Mitarbeitende aus unseren Einrichtungen schildern ganz verschiedene Erlebnisse, Wahrnehmungen, Gefühle unter der Überschrift: „Meine Geschichte mit Corona“. Wir stellen eine Bachelorarbeit vor, die untersucht hat, wie Nachtarbeit den Schlaf von Pflegekräften beeinträchtigt und was man dagegen tun kann. Und Pater Thomas Väth hat eine Meditation darüber verfasst, wie Maria von Magdala Ostern erfährt.

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romans' März 2021

10.03.2021

Zwar müssen alle unsere Hygienevorschriften, zumindest vorerst, bestehen bleiben, aber dennoch gibt uns allen der kleine Impf-Pieks in den Oberarm doch Hoffnung im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die Mutationen bleiben weiterhin ein Problem, doch können wir mit der Impfung unseres Personals doch ein Stück weit unsere Patienten schützen, und uns selber natürlich auch. Viele freiwillige Helfer opferten ihre Freizeit um bei der großen Impfaktion an insgesamt drei Wochenenden behilflich zu sein. Wir hoffen, dass sehr bald möglichst viele Menschen in Deutschland die Möglichkeit erhalten, sich impfen zu lassen, damit wir irgendwann wieder zu unserer gewohnten Normalität zurückkehren können.

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misericordia März 2021

03.03.2021

Bewegung hält fit, beugt Krankheiten vor und schenkt Lebensqualität. Genau jetzt ist es an der Zeit, den „inneren Schweinehund“ hinter sich zu lassen: „Raus aus dem Winterschlaf“ empfiehlt Elke Zwilling vom Zentrum für Ernährungsmedizin und Prävention (ZEP). Das Titelfoto der März-Ausgabe der misericordia zeigt sie beim Sport am Nymphenburger Schloßrondell und in unserer Serie „G’sund bleib’n“ erläutert sie, was Kraft- und Ausdauersport bewirken.

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romans' Januar/Februar 2021

08.02.2021

Das Titelbild zeigt die beiden Intensivfachpflegekräfte Anika Knopp und Konstantin Schönauer auf der Intensivstation unseres Krankenhauses. Das Interview zur Situation ein Jahr lang COVID-19 auf der Intensivstation lesen Sie ab Seite 10. Diese romans-Ausgabe ist fast ausschließlich der Intensivmedizin und ihren Mitarbeitenden gewidmet. Es ist zufällig, aber längst überfällig. Alle auf der Intensivstation tätigen Kolleg*innen - sei es Ärzt*innen oder Pflegekräfte - haben, zusammen mit z. B. den Kolleg*innen der COVID19-Station oder des Notfallzentrums, im vergangenen Jahr Großartiges geleistet und leisten es noch, es wird Zeit, dass sie zu Wort kommen. Anika und Konstantin haben sich die Zeit genommen, um uns von ihren Erfahrungen zu berichten.